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Fackelspaziergang mit anschliessendem Spatz...

Fackelspaziergang (22.01.2016)

Am Freitagabend 22.Januar war es so weit. Passend zeigte sich auch der Winter in seinem typischen Kleid. Für einmal lag Schnee auf Äcker und Wiesen. Ein kalter Wind blies uns ins Gesicht.

Alles war bereit, nur die kleine Gruppe, die sich beim alten Gemeindehaus bildete, repräsentierte keines falls die Anzahl Einwohner unseres Dorfes. Die Faszination, die von einer brennenden Fackel ausgeht ist doch um vieles grösser als das Feuer im Ofen der heimischen Stube!

Nun also, nach dem Anzünden der Fackeln, stapften wir los. Die anfängliche Sorge, der Wind könnte die Fackel wieder auspusten, war unbegründet. Der Weg führte uns an der Seerose vorbei. Ab der Maschinenscheune zogen wir Richtung Süden. Die uns begleitenden Hunde konnten von der Leine gelassen werden. Nach gegenseitigem Beschnuppern, formierten sie sich immer wieder in unterschiedlicher Zusammensetzung und zogen voran.

Südlich von Uerschhausen passierten wir die Strasse nach Trüttlikon. Und plötzlich war auch mir klar, weshalb Guido im Rucksack noch viele weitere Fackeln mitführte. Beim Nussbaum am Dorfrand wurden wir erwartet... Da für die Kinder die gesamte Wegstrecke zu lang gewesen wäre, stiessen die Familien hier zu uns und so wuchs unsere kleine Gruppe zu einer stattlichen Anzahl Spaziergänger an.

Am Himmel prangte der fast volle Mond und tauchte die Landschaft in ein mystisches Licht.

Der Weg führte uns östlich des Dorfes wieder zurück zum Ausgangspunkt. Dabei durfte ich in so manches glänzende Kinderauge sehen. Die Faszination, die von einer brennenden Fackel ausgeht bleibt also doch um vieles grösser als das Feuer im Ofen!

Nach einer guten Stunde erreichten wir wieder den Ausgangspunkt. Nebst Licht drang aus dem alten Gemeindehäuschen auch ein feiner Duft nach Gemüse und Fleisch. Während unserer Abwesenheit wurde der Tisch gedeckt und das Essen aufgetragen.

Die Kälte, der Wind, die körperliche Betätigung und natürlich dieser Duft liessen den Hunger schnell aufkommen.

Feiner „Spatz“ wurde uns von Jacqueline und ihrem Mann serviert. Die Teller waren gefüllt mit viel feinem Fleisch und Gemüse, die Brühe hatte fast keinen Platz mehr. Für die Kinder gab es Wienerli und Buchstabensuppe. Allen schmeckte es vorzüglich und manch einer genehmigte sich einen zweiten Teller. Bei Kuchen, Kaffee und angeregten Gesprächen verbrachten wir einen gemütlichen Abend.

Jetzt hoffen auf eine weitere Durchführung im nächsten Jahr.

Herzlichen Dank an die Helfer und namentlich an Jacqueline Rieser für die Organisation und das Engagement.

 

Weitere Bilder findest Du hier

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